Lohnt sich: Zoo Hannover

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Ich bin eigentlich kein Freund von Zoos. Eingesperrte Tiere machen mich traurig. Eigentlich ein bigottes Verhalten, halte ich doch selber Vögel im Käfig. Nein, nicht alle Tiere sehe ich im Zoo kritisch, doch wenn dich ein Menschenaffe traurig in seinem kleinen Käfig anschaut….dann wird es zumindest mir ganz anders und ich wünschte, er könnte da draußen durch die Bäume hangeln. Anyway – wir waren im Zoo.

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Schmerz lass nach: 20 Kilo sind runter

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Eigentlich hätte dieser Beitrag einen positiveren Unterton verdient. Durch die Verkettung diverser Dinge ist er aber nur halb-positiv zu sehen. Der Leser dieses Blogs weiss: Mitte Februar trat ich an, 20 Kilo abzuspecken. Zeitraum des Plans: 2015. Fakt ist: Stand heute Morgen sind 20 Kilo runter (das wog ich zuletzt im August 2010). Warum dies so ist? Ich kratzte schon lange um 2-3 Kilo zu meinem Ziel herum, aber es wollte nicht weitergehen – da bin ich selber dran Schuld, es waren halt immer Wochenende dabei, in denen ich das Leben genoss, nicht auf mich achtete.

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Status: alles wie immer, größtenteils

Wow, mal wieder eine Zeit nichts von mir hören lassen. Nicht schlimm, gibt ja Facebook, Twitter und Co – und so viel Spannendes gibt es auch nichts zu erzählen. Was macht mein Projekt „20 Kilo abnehmen im Jahr 2015“, welches im Februar begann? Gar nichts. Zumindest momentan. Warum? Ganz einfach: Unter der Woche ziehe ich mein Programm durch, komme damit auch gut klar – doch momentan begrenze ich mich an keinem Wochenende.

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Mach es gut, alte Dame

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2008 kamen sie zu uns. Fips und Fauchy. Ein zahmes Nymphensittich-Paar, dessen Besitzer sich von ihnen trennen musste. Sie besuchten uns am Tisch, setzten sich auf unsere Schulter und waren immer bei uns. Liebenswerte Tiere, die einem an das Herz gewachsen sind. Fauchy, immer etwas tollpatschig, aber mit Charme. Einfach liebenswert, mein Liebling. Heute starb Fauchy. Warum, das wissen wir nicht. Ich denke, es lag an Überanstrengung. Zu dieser Jahreszeit werden immer Eier gelegt und auch Fauchy legte Eier. Es strengte sie immer an – heute war es zuviel für sie. Lethargisch saß sie auf dem Boden, Fips saß ein paar Stunden bei ihr, bis sie einschlief. Sie hat einen Platz in unserem Garten gefunden. Fips ruft die ganze Zeit nach Fauchy und sucht sie. Könnte einem das Herz zerreißen. Schon unfassbar, wie einem die Biester an das Herz wachsen…wir sind echt traurig…

Auf und ab

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Vor über zwei Wochen schrieb ich hier, dass ich die 15 Kilo geknackt habe. Yay! Was ist in der Zwischenzeit passiert? Nichts! Und das ist nicht einmal schlimm. Ich war viel unterwegs und hatte Freunde zu Besuch. Essen, trinken, essen, trinken – und jede Menge Spaß. Und wie ich mal anmerkte: mein Körper ist ein Schwamm. Ich kann eine Woche mein Programm straight durchziehen und dennoch an einem einzigen Wochenende das Doppelte drauflegen. Verrückt – schaut euch die Kurve an.

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Fünfzehn

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Nein, unzufrieden mit meinen bisherigen Ergebnissen bin ich nicht. Heute habe ich einen kleinen Punkt erreicht, auf den ich ein bisschen stolz bin (wirklich nur ein bisschen!). Die ersten 15 Kilo sind runter. 135,2 Kilo brachte ich am 11. Januar 2015 auf die Waage, bevor ich nach meinem Urlaub Mitte Februar die Reissleine riss. Heute morgen standen genau 120 Kilo auf der Waage.

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Wir halten fest und treu zusammen

Beschissener Nachrichtentag heute. Jürgen Klopp hört als Trainer beim BVB auf. Witzig fand ich meine eigene Reaktion. Normalerweise weiss man als Fan: Spieler kommen und gehen, Trainer kommen und gehen. Der BVB  bleibt. Für immer. Und dennoch bin ich tieftraurig. Weil meiner Meinung nach kein Trainer so ein Charisma, so eine Energie mitbrachte. Kein Trainer hat den BVB jemals (!) so gut repräsentiert. Ich bin „seit immer“ durch meine Wurzeln BVB-Fan – und es gab keine Zeit in den fast letzten sieben Jahren, die mir so viel Spaß gemacht hat.

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So viel positive Energie, so viel Vollgasfußball. So viele Freundentränen im Stadion, so viele geile Momente mit Freunden, die auch ein schwarz-gelbes Herz haben. Ich werde meinen Nachfahren noch von Kloppo erzählen, so wie „die Alten“ von ihren Helden der 50er und 60er erzählt haben, da bin ich mir sicher. Doch es wird weitergehen, es muss weitergehen. Ja, der BVB wird zukünftig ein anderer sein – so ohne Klopp. Aber der BVB muss vor allem eines sein: erfolgreich. Dann brauche ich auch keinen dauerlächelnden Trainer, der gut entertainen kann. Ich hoffe, in den nächsten Jahren bekomme ich wieder diese unvergesslichen Momente präsentiert, wie ich sie in den letzten Jahren erlebte. Dortmund und seine Fans haben das verdient.

Freundschaften

Schon interessant, wie das Leben so spielt. Manches ist da und geht irgendwann, ohne Zorn – einfach so. Und manches kommt nach Jahren wieder und war irgendwie nicht weg. Ob das, was jetzt offenbar nicht mehr ist,  jemals wiederkommt, das weiss ich nicht. Aber es ist tatsächlich so: Wo eine Tür geschlossen wird, geht eine andere auf. Und zum Glück habe ich vor einiger Zeit eine Entscheidung getroffen, die sich als richtig herausstellen sollte. Dass sich manche Dinge anders entwickeln als gedacht, ist traurig, aber auch das ist das Leben. Keine Ahnung, was in gewissen Sachen die Zukunft bringt – aber ich weiss: es wird nicht mehr so wie früher. Aber irgendwie muss es das auch nicht. Ich komme auch so klar. Die richtigen Menschen habe ich ja dafür…

Auf und Ab – Feiertach

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Es ist ein Auf und Ab mit den Kilos, das kann ich euch sagen. Vor dem letzten Wochenende noch durchaus euphorisch, weil noch etwas abgenommen und schmale 122,5 Kilo auf der Waage. Neuer Tiefstand seit langem, minus 12,5 Kilo. Dann aber kam das Wochenende. Wie ich bereits schrieb: ich nehme alles mit was kommt. Nach vielen Jahren einen alten Freund getroffen.

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