Facetime mit Max

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Frankfurt. Airport Hotel. Doppelzimmer mit Casi. Einen Tag meine beiden Lieben nicht gesehen und schon ist das Vermissen groß. Eben das erst Mal Facetime mit Max. Ich bin dankbar für diese Technologien. Mal eben über große Entfernungen von Angesicht zu Angesicht lachen. Sprechen tut Max mit seinen knapp über 11 Monaten ja nicht. Unkoordiniert „Papa“ und „Mama“ funktioniert aber. Sein Lächeln ist eine Streicheleinheit für die Seele. Und auch wenn ich weiss, dass er sich später an nichts erinnern wird: ich hoffe er spürt, was er mir bedeutet und wie sehr ich ihn an Tagen vermisst habe, an denen ich nicht da sein konnte. Naja, die Woche wird auch umgehen. Gleich einchecken und morgen in den Flieger. Langer Flug ist lang. Naja, Hörspiele sind dabei – aber auch Captain Future und Die dreibeinigen Herrscher. Vielleicht schaue ich da mal wieder rein.

Ein Kommentar

  1. Wir hatten dieses Jahr an Heilig Abend das erste Mal einen Video-Hangout mit Freunden in Hamburg. Toll! Sogar die nicht technikaffine Ehegattin war begeistert! Ist ja nicht alles überflüssiger Schnickschnack, der einem hingeworfen wird!

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