Rückblick & Reboot

Huch, wo ist die Zeit hin? Schon lange habe ich an dieser Stelle nichts mehr von mir privat hören lassen. Das Kurze bleibt auf der Strecke, landet irgendwie bei Twitter oder Facebook. Dennoch eine Aufarbeitung für mich und mein Blog. Was brachte der Mai? Viele Feiern mit Freunden und das Pokalfinale in Berlin. Gute Gruppe, mit der wir da waren, leider verloren. Viel Bier, zwei Tage Vollgas. Anstrengend aber doch ein Heidenspaß. Früher konnte ich das dennoch besser ab. Naja, kurz vor 40 halt und die großen Runden wie früher mache ich ja auch nicht mehr. Weiterlesen →

Alles wie immer

Und da ist der nächste Monat schon wieder rum. Die Zeit fliegt. Wie immer viel zu tun. Arbeit, Arbeit, Arbeit – und dann versucht man ja auch, den sehr kleinen Freundeskreis und die Familie unter den Hut zu bekommen. Gar nicht so einfach, immer eine große Herausforderung. Ende der Woche kommen Freunde aus Dortmund, auf dem Land werden wir in den Mai tanzen. Wobei, eher „bieren“. Abnehmen? Weiterhin Ziel, in diesem Jahr bisher ein frommer Wunsch. Zwei hoch, zwei runter. Bis zum Mittag komme ich satt über die Runden, gelegentlich macht mich der Stress dann doch hungrig. Aber ich erzwinge ja nichts, will mich nicht quälen, auch leben. Die Abende sind ruhig. Wenn ich nicht arbeite, schaffe ich es maximal auf die Couch, Akte X, Twitter und fertig.

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Ansporn

Einladung zu einer Hochzeit in Dortmund. Drei Monate Zeit. Zwischen mir und meinem Anzug stehen so ungefähr 10 Kilo. Hab ich die runter, pass ich rein. War ungefähr mein Hochzeits-Abtropfgewicht. Aber ich erzählte es ja – es gab ein großes Ab und dann ließ ich alles wieder schleifen. Kein Jojo oder so – einfach wieder zu viel gegessen. Feiertage, Wochenenden mit Freunden – Dinge, die man lebt, Dinge, zu denen jedenfalls ich nicht nein sage. Ergebnis: Ein Auf. Status wie Juli 2015. Nun aber wieder – nach meinem Geburtstag – ab in die Knochenmühle. Sicher werden wieder Wochenenden mit Pizza und Co kommen – so what? Doch nicht nur aufgrund des Anzuges müssen die Kilos runter – ich seh den Unterschied im Spiegel. Von daher: Attacke. 10 Kilo sind sicherlich machbar, wenn auch nicht gerade einfach für mich.

Das Ende (von 2015) naht

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Noch ein knapper Monat, dann habe ich auch dieses Jahr hinter mich gebracht. Gewichtstechnisch ein positives, da negativ. Einige Kilos abgenommen, in den letzten Wochen aber auch wieder einige draufgepackt. Dennoch stehen 20 Kilo Abnahme auf der Uhr. Die letzten Wochen waren nichts für mich. Es wurde früh dunkel, irgendwie animierte dies mich, die Zügel schleifen zu lassen. Weiterlesen →

Langsam bergauf

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Mensch, einen Monat nichts gebloggt. Was war bloß los? Wer mir auf Facebook oder Twitter folgt, wird es vielleicht mitbekommen haben. Nach meiner ersten Operation war erst einmal Ruhe. Mit lieben Freunden, meiner Frau und Max schön nach Emmen in den Zoo gefahren. Alles war eigentlich gut – dachte ich. Ich wurde immer müder, hatte Fieber, fühlte mich matt und lag nur rum. Super nervig, wenn man in den Niederlanden ist und man einfach nur eine schöne Zeit haben will. Montags zum Arzt gegangen.

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25: aus alt mach neu

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Lange nichts voneinander gehört, nicht wahr? Tja, woran hat es gelegen? Ich lag im Krankenhaus. Unschöne Geschichte, aus eigener Dummheit geboren. In ausreichender Länge gibt es die komplette Geschichte in meinem Hauptblog. Die Story verirrte sich dorthin, weil ich immer noch für Menschen als schlechtes Beispiel dienen kann. Überraschend die Kommentare, viele sind da doch wie ich die Drückeberger in Sachen Arztbesuch.

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Schmerz lass nach: 20 Kilo sind runter

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Eigentlich hätte dieser Beitrag einen positiveren Unterton verdient. Durch die Verkettung diverser Dinge ist er aber nur halb-positiv zu sehen. Der Leser dieses Blogs weiss: Mitte Februar trat ich an, 20 Kilo abzuspecken. Zeitraum des Plans: 2015. Fakt ist: Stand heute Morgen sind 20 Kilo runter (das wog ich zuletzt im August 2010). Warum dies so ist? Ich kratzte schon lange um 2-3 Kilo zu meinem Ziel herum, aber es wollte nicht weitergehen – da bin ich selber dran Schuld, es waren halt immer Wochenende dabei, in denen ich das Leben genoss, nicht auf mich achtete.

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Status: alles wie immer, größtenteils

Wow, mal wieder eine Zeit nichts von mir hören lassen. Nicht schlimm, gibt ja Facebook, Twitter und Co – und so viel Spannendes gibt es auch nichts zu erzählen. Was macht mein Projekt „20 Kilo abnehmen im Jahr 2015“, welches im Februar begann? Gar nichts. Zumindest momentan. Warum? Ganz einfach: Unter der Woche ziehe ich mein Programm durch, komme damit auch gut klar – doch momentan begrenze ich mich an keinem Wochenende.

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Auf und ab

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Vor über zwei Wochen schrieb ich hier, dass ich die 15 Kilo geknackt habe. Yay! Was ist in der Zwischenzeit passiert? Nichts! Und das ist nicht einmal schlimm. Ich war viel unterwegs und hatte Freunde zu Besuch. Essen, trinken, essen, trinken – und jede Menge Spaß. Und wie ich mal anmerkte: mein Körper ist ein Schwamm. Ich kann eine Woche mein Programm straight durchziehen und dennoch an einem einzigen Wochenende das Doppelte drauflegen. Verrückt – schaut euch die Kurve an.

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