Auf und ab

10689676_10153345064479015_214068964272311286_n

Vor über zwei Wochen schrieb ich hier, dass ich die 15 Kilo geknackt habe. Yay! Was ist in der Zwischenzeit passiert? Nichts! Und das ist nicht einmal schlimm. Ich war viel unterwegs und hatte Freunde zu Besuch. Essen, trinken, essen, trinken – und jede Menge Spaß. Und wie ich mal anmerkte: mein Körper ist ein Schwamm. Ich kann eine Woche mein Programm straight durchziehen und dennoch an einem einzigen Wochenende das Doppelte drauflegen. Verrückt – schaut euch die Kurve an.

Kurve

Aber macht nichts – die wilden Tage sind jetzt erst einmal um, jetzt geht es wieder daran, das Aufgebaute abzubauen. Geht recht flott, da man durch die Wochenenden nicht dauerhaft zunimmt, vieles ist ja temporär. Alles wird gut, bin noch voll im Plan – heute morgen meinte die Waage, dass es noch 10 Kilo bis zum ersten Messtiefststand sind – und der war im März 2010. Gut Ding will Weile haben. Wer will schon Schmalhans Küchenmeister sein lassen, wenn gute Freunde zu Besuch sind? Man muss die Feste halt feiern wie sie fallen – wann bekommt man auch schon die meisten Freunde zum feiern unter einen Hut? Ist ja leider selten genug. In diesem Sinne – alles wird gut! Ich muss jetzt ein bisschen ranklotzen, denn die nächsten zwei Wochenenden sind belegt mit Spargel und Schinken und Burger grillen. Und hey – das Pokalfinale liegt auch an, entweder in Berlin, wenn ich Karten finde – oder beim Public Viewing in Dortmund.

9 Kommentare

  1. Ist doch alles im normalen Bereich. Langfristig kann´s doch nur funktionieren, wenn´s auch ein auf und ab geben darf.
    Je extremer man nach unten will und das auch zu schnell in zu kurzer Zeit durchzieht, umso schneller und extremer geht´s dann auch wieder rauf.
    Man muss sich schließlich auch auf was freuen können….. und wie Du schon sagst… die Auswahl bringt langfristig mehr, als extremer Verzicht (den man IMHO nicht durchhalten kann).

    In diesem Sinne: Weiter so….. 🙂

    Antworten

  2. Hi Caschy, Kalorien-Input zu reduzieren ist in jedem Fall der richtige Weg. Es scheint auch zu helfen, wenn man die Abstände zwischen Mahlzeiten maximiert oder mind. immer mal eine Esspause einlegt. Bei gleicher Nahrungsmittel-Menge ist der Gewichtsverlauf dann günstiger, wenn das auf wenige große statt vieler kleiner Mahlzeiten verteilt wird. Das wirkt sich nicht nur positiv auf den Gewichtsverlauf aus sondern hat auch diverse positive Effekte auf die Gesundheit, wie Diabetes-Risiko mindern u.ä.

    Weiter unten (01.04.) hatte ich mal von der 5:2-Diät berichtet. Dat muss nicht jedem Gefallen 😉 aber die Wirkungsprinzipien sind die gleichen.

    Antworten

  3. Sag mal Cashy, was nuttz du denn da zum tracken? Sieht professionell aus. Ich bin ebenfalls auf dem Abnehmtrip und hab nur ne langweilige Exceltabelle.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.