Ansporn

Einladung zu einer Hochzeit in Dortmund. Drei Monate Zeit. Zwischen mir und meinem Anzug stehen so ungefähr 10 Kilo. Hab ich die runter, pass ich rein. War ungefähr mein Hochzeits-Abtropfgewicht. Aber ich erzählte es ja – es gab ein großes Ab und dann ließ ich alles wieder schleifen. Kein Jojo oder so – einfach wieder zu viel gegessen. Feiertage, Wochenenden mit Freunden – Dinge, die man lebt, Dinge, zu denen jedenfalls ich nicht nein sage. Ergebnis: Ein Auf. Status wie Juli 2015. Nun aber wieder – nach meinem Geburtstag – ab in die Knochenmühle. Sicher werden wieder Wochenenden mit Pizza und Co kommen – so what? Doch nicht nur aufgrund des Anzuges müssen die Kilos runter – ich seh den Unterschied im Spiegel. Von daher: Attacke. 10 Kilo sind sicherlich machbar, wenn auch nicht gerade einfach für mich.

2 Kommentare

  1. Alter, dein Ernst? Schau dich jetzt an und vor zwei Jahren. Zumindest ist es auf Fotos ein riesen Unterschied. Nicht, dass du nur fröhlicher, und positiver wirkst sondern gleich wie eine andere Person. Du hast dich quasi halbiert, Caschy!

    Grüsse aus der Schweiz,
    dein Daki

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  2. Caschy, wenn ich das so rauslese, hat es immer noch nicht „klick“ gemacht. Ich will nicht den Ernährungs-Nazi raushängen lassen, aber betrachte das Zeug, wo du nicht Nein sagen kannst, als Dreck, der dir nicht gut tut. Und dein Körper ist der Tempel deiner Seele… wieso behandelst du ihn dann so. Brauchst du Pizza und Bier?

    So als Denkanstoss. Ich habe mal 130kg gewogen… jetzt ~82kg. Und ich lebe damit seit gut 3 Jahren. Ich hatte nie die Kilos als Ansporn genommen, sondern die „gute Tat“ meinem Körper zuliebe.

    Egal, du ziehst dein Ding durch. Kannst ja schon stolz sein 😉

    Gruss
    Oliver

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