Alles wie immer

Und da ist der nächste Monat schon wieder rum. Die Zeit fliegt. Wie immer viel zu tun. Arbeit, Arbeit, Arbeit – und dann versucht man ja auch, den sehr kleinen Freundeskreis und die Familie unter den Hut zu bekommen. Gar nicht so einfach, immer eine große Herausforderung. Ende der Woche kommen Freunde aus Dortmund, auf dem Land werden wir in den Mai tanzen. Wobei, eher „bieren“. Abnehmen? Weiterhin Ziel, in diesem Jahr bisher ein frommer Wunsch. Zwei hoch, zwei runter. Bis zum Mittag komme ich satt über die Runden, gelegentlich macht mich der Stress dann doch hungrig. Aber ich erzwinge ja nichts, will mich nicht quälen, auch leben. Die Abende sind ruhig. Wenn ich nicht arbeite, schaffe ich es maximal auf die Couch, Akte X, Twitter und fertig.

Max macht sich gut. Seitdem er im Kindergarten ist, wächst sein Verständnis und sein Wortschatz rasant. Es macht Spaß sich mit ihm auszutauschen, mit ihm zu lachen, mit ihm zu spielen. Er wünschte sich eine Trommel, ich besorgte ihm eine. Wenig Ruhe, doch sein Lachen übertönt die Trommel.

Das Leben ist weiterhin aufregend, wenn auch mit sich oft wiederholenden Dingen. Sleep, work, eat, repeat. Aber ich weiss ja, wofür ich dies tue. Am Arsch der Welt wohnen, die Ruhe genießen und in den eigenen Garten schauen. Unbezahlbar. Wobei – logisch – irgendwie doch bezahlbar. Für mich aber immer noch nicht greifbar. Fazit des Monats: unaufgeregt – und das ist gut so. Der Mai wird stressiger. Pokalfinale liegt an und auch eine Hochzeit in Dortmund. Meine Wünsche für den Mai? Wenig Stress und schönes Wetter.

Ein Kommentar

  1. Waaaaas schon in den Kindergarten? Wie alt ist er denn schon? Mir kommt es vor, als ob er doch nur ein paar Wochen/Monate älter war als meiner 😀 (15 1/2 Monate).

    „Er wünschte sich eine Trommel, ich besorgte ihm eine. Wenig Ruhe, doch sein Lachen übertönt die Trommel.“ <- Total wahr. Die Sätze drücken meine Gedanken voll und ganz aus 🙂

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