Frag häufiger „Wie geht es dir?“

Es ist schon ein komisches Gefühl, vom Tod eines Menschen zu erfahren. Ich kannte sie, seit ich 14 war. Wir waren in einer Jugendclique, die viel miteinander unternahm, die sich fast täglich traf. Der Club derer, der Zuhause eh nie vermisst wurden. Die komischen Typen, die Außenseiter. Das Gemeinsame machte uns stark, verband uns – ließ uns das Beste aus der Situation machen. Wie das in der Jugend oftmals so ist, verlor man sich irgendwann aus den Augen. Ich zog weg, glaube heute, alles richtig gemacht zu haben. Das Verlieren macht nichts, das Leben bietet einfach viel, Menschen kommen, Menschen gehen. Irgendwann 2013  mal die Freundschaftsanfrage bei Facebook.

Weiterlesen →